Pressestimmen

Clip und Clara


Premièrebericht  von Barbara Peter auf SRF2, „Clip und Clara“


Ich und Clara


Pressestimmen


(…)“ Man lacht ob der gewitzen Einfälle und lässt sich von der sympathischen Vortragsweise der Solistin betören. Man staunt, wie die Künstlerin die Technik im Griff hat: Sie spielt auf Ihrem Keyboard und singt dazu, im fliessenden Übergang wendet sie sich ihrem Kassettenrekorder zu und lässt Filme abspielen. Clara Buntins zweites Bühnenstück ist eine facettenreiche Zusammenstellung von Ideen, die man noch nie gesehen oder gehört hat. Es ist wunderschöne Unterhaltung ohne Effekthascherei, aber mit einem gehäuften Suppenlöffel voll Schalk.“
(Toggenburger Tagblatt, 18.1.2010)

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Toggenburger Tagblatt, 16.1.10


 Stimmfilmcabaret


Mit „Stimmfilmcabaret“ lancierte Clara Buntin 2006 ihre Solokarriere und erfand das Genre „Stimmfilm“. Die Super-8-Filme drehte die Wort-, Stimm- und Bewegungsperformerin selbst auf ihren Reisen und schafft mit ihrem ersten Programm eine witzig- anrührige Hommage an die prädiditale Zeit. Clara Buntin lässt Kategorien hinter sich, bewegt sich virtuos zwischen den bekannten Sparten Theater, Musik, Film und erzählt mit skurriler Sprachgewandheit ihre Geschichten. Zu sehen bekommt man einen überraschend schlicht anmutenden Multimedia-Crossover. Damit erschafft die aus München zugewanderte und in Zürich gelandete Italo-Ostpreussin ihren ureigenen Mikrokosmos.
Ueli Bichsel war ihr Coach und ihr hilfreicher Hebammer.


Interwiew mit Ueli Bichsel über Clara Buntins Programm „Stimmfilmcabaret“ auf Radio Kanal K, Redaktion: Stefanie Schnelli


Pressestimmen


(…)“Die Zuschauer erwartet Witz, Selbstironie und- allem voran- Anomalie.Und dies im besten Sinne des Wortes, denn STIMMFILM sprudelt vor erfrischender Andersartigkeit und Kreativität wie eine unerschöpfliche Quelle.“
(Limmattaler Zeitung, 31.10.2008)

(…)“Lustig, witzig und selbstironisch erzählt und singt Clara Buntin ihre Geschichten. Sie lässt sich und das Publikum immer wieder vom leicht morbiden Charme des musikalischen oder technischen Scheiterns faszinieren.“(…)
(Tages Anzeiger, 2.2.2008)

(…) „Buntins Spiel mit den verschiedenen Medien ist einfallsreich und gekonnt:Einmal macht sie ihren Körper zur Leinwand, oder sie unterhält sich mit dem Tonband, dann wieder scheinen die Leinwandfiguren zu realen Darstellern zu werden, wenn sie ihnen als Synchronsprecherin Stimmen verleiht. Ihr musikalisches Repertoire reicht dabei von der neapolitanischen Serenata über Eigenkompositionen bis zum finnischenVolks-Rap“(…)
(NZZ, 30.1.2008)

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Tages-Anzeiger,_2.2.08
Neue Zuger Zeitung, 24.3.07
Theaterzeitung Burgbachkeller, 2007
Oltenertagblatt, 31.10.06
Limmattaler Zeitung, 14.1.08
Liz20080114
WAZ, 12.5.07
NZZ 30.1.08
Generalanzeiger Brugg, 7.6.07